URBAN CATCHMENTS

Zwischenstand beim Biomonitoring in Wuhan

Die Zusammenarbeit im Biomonitoring trägt Früchte. Dr. Marcus Rybicki (Hydrobiologie – TU Dresden) von Projekteil C des Urban Catchment-Projektes weilte zu mehreren Forschungsaufenthalten am Institut für Hydrobiologie der chinesischen Akademie der Wissenschaften in Wuhan. Ziel war es mit den chinesischen Projektpartnern die installierten Geräte zu warten, zu validieren und soweit nötig Reparaturen durchzuführen. Dr. Rybicki betreute die für die Messaufgaben zuständigen Doktoranden in der Feldstation des Institutes am Baoán See, wo die Geräte in einer Monitoringstation installiert sind. Die bisher erhobenen Daten des Daphnientoximeters sowie der physikalisch-chemischen Sonden wurden gemeinsam ausgewertet und Empfehlungen für Verbesserungen der Messreihen, z.B. durch intensivere Wartung und Pflege, erarbeitet. Zur besseren Absicherung des Datentransfers in die projekteigene Datenverwaltung AL.VIS der Firma Wisutec, wurde die Vernetzung der Messgeräte in der Station verbessert und ein zweiter Datensammler (Backupdatensammler) aufgesetzt und installiert.
Foto 1: Chinesische Studenten bei der Durchführung von Validierungsmessung mit dem IQ SensorNet-Sonden in der Mesokosmosanlage des Institutes für Hydrobiologie (Wuhan) am Baoán-See.
Foto 2: Blick in die Monitoringstation in der Feldstation am Baoán See mit Daphnientoximeter, IQ Sensornet, Datensammler und unterbrechungsfreier Stromversorgung.

 

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